בס"ד      א׳ בתמוז תשפ״ב
30. Juni 2022

Mischenichnas Adar- Fromm Lachen

von Schiurim.com Team

Bringen auch Sie andere zum lachen!

Alles was witzig ist und zu tun hat mit uns Jiden, passt hier herein.

Auf dieser Seite gilt: "Selbst lachen und andere zum lachen bringen"

Ihr Witz wird erscheinen nachdem es von der Administration freigegeben wurde.

10 Witze

Anonymous 20. März 2022 - 23:36

Ein Breslauer Chussid, ein „Chabad-zker-Chussid“ und ein Litwack kommen nach 120 leider alle ins Geheinom rein.
Kommt Raw Nachman von Breslov und besucht seinen Talmid und fragt: „Warum bist Du hier im Geheinom“?
Antwortet der Breslauer Chussid: „Keine Ahnung??? Ich war doch jeden Rosch Haschone in Uman, ich war immer Besimcha und tanzte auf den Strassen und habe Breslauer Pejes, also warum bin ich hierher gelangt!???“
Sagt ihm Rav Nachman: „Du hast recht, Du gehörtst nicht hier hin*. Rav Nachman nimmt den Chussid an den Pejes und zieht ihn aus dem Geheinom raus.
Kommt nun der Rebbe von Lubawitsch und besucht seinen Talmid und fragt: „Warum bist Du hier im Geheinom“?
Antwortet der Chabad-zker: „Keine Ahnung??? Ich ging doch jeden Tag in die Mikwe, habe ständig Baal Hatanja gelernt und stand den ganzen Tag auf den Strassen, um Menschen Tfillin zu legen, also warum bin ich hier???
Sagt ihm der Rebbe von Lubawitsch: „Du hast recht, Du gehörtst nicht hierhin, ich ziehe Dich raus.“
Nebach der Litwack bleibt ganz alleine – endlich kommt sein Rosch Jeschiwe hinein. Der Rosch Jeschiwe geht direkt zu ihn rüber und sagt: „Ich hab Dir doch immer gesagt Du wirst hier landen…!!!“.

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Anonymous 18. März 2022 - 08:12

Achtung, passen Sie heute Purim auf den Strassen speziell auf… Die Männer sind betrunken – und lassen ihre Frauen fahren

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Anonymous 15. März 2022 - 09:49

In den 1970-ern befragte ein russischer Schulinspektor die Kinder. Er deutete auf einen der Jungen und sagte:
„Wer ist dein Vater?“
Der Junge antwortete: „Die Sowjetunion.“
Er fragte dann: „Wer ist deine Mutter?“
„Die kommunistische Partei“, kam die Antwort.
„Und was willst du werden, wenn du groß bist?“
„Ich möchte ein Stankanowit-Arbeiter zum Rum des Staates und der Partei sein.“

Der Inspektor deutete dann auf ein Mädchen und fragte:
„Wer ist dein Vater?“
Das Mädchen antwortete: „Die Sowjetunion.“
„Wer ist deine Mutter?“
„Die kommunistische Partei.“
„Und was willst du werden, wenn du groß bist?“
„Eine Heldin der Sowjetunion, die viele Kinder für den Staat und die Partei aufzieht.“

Dann sah der Inspektor sich um und sah einen jüdischen Jungen versteckt hinten in der Klasse, der versuchte unauffällig auszusehen. Er deutete auf ihn und sagte:
„Wie heißt du?“
Der Junge antwortete: „Mendel Abramowitsch.“
„Wer ist dein Vater?“
Der Junge antwortete: „Die Sowjetunion.“
„Wer ist deine Mutter?“
„Die kommunistische Partei.“
„Und was willst du werden, wenn du groß bist?“
Mendel antwortete: „Waise.“

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Anonymous 15. März 2022 - 09:44

Was haben Breslauer Chassidim und die Russen gemeinsam?

Beide wollen vor Rosh Haschone in Uman sein!

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Anonymous 8. März 2022 - 23:19

Wahre Geschichte:
Am zehnten des Monats Aw im Swiss-Flugzeug von Israel nach Zürich: Alle weisen das Fischmenu zurück und möchten Fleisch.
Stewardess zu einem frommen Mann: Ich verstehe nicht, die ganze letzte Woche, als wir das Fleischmenu servierten, haben es alle zurückgewiesen und verlangten Fisch. Nun haben wir extra Fisch bestellt, da wollen alle Fleisch…???

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Anonymous 6. März 2022 - 00:02

Nachdem Maria während 20 Jahren für eine jüdische Familie geputzt hatte, kam für sie endlich den Zeitpunkt zu ihrer Familie nach Portugal zurückzufahren. Sie war immer treu und hat nie was gestohlen aber nun bei der Abreise bemerkte die Familie, dass ein Gegenstand fehlte- eine Gemore!
Voller Erstaunen fragte die jüdische Frau die Putzfrau, ‚“warum stiehlst Du denn eine Gemore“?
Putzfrau: „Mein Mann in Portugal hat Schlafstörungen. Ich habe ihm versprochen ein gutes Medikament mitzubringen. In den letzten 20 Jahren habe ich bemerkt, sobald ihr Mann dieses „Buch“ aufgemacht hatte ist er jeweils sofort eingeschlafen…ein tolles Medikament!“

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Anonymous 5. März 2022 - 22:37

Folgende Begebenheit soll sich vor ungefähr 100 Jahren tatsächlich so zugetragen haben…

In Deutschland und in der Schweiz gab es früher viele Juden, die „Beheimes-Händler“ (Viehhändler) waren. Ein solcher Viehhändler – nennen wir ihn hier Levy – hatte in einer ländlichen Region in der Schweiz einen Viehstall. Am Morgen begann er in aller Frühe seinen Arbeitstag. Als die Zeit dafür gekommen war, stellte er sich in eine Ecke seines Stalls und legte Tefilin. Eine ältere nichtjüdische Angestellte kam unvermittelt in diesen Teil des Stalls und sah ihn. Sie fragte ihn: „Was machen Sie denn da?“ Levy, irritiert, weil er „entdeckt“ worden war, zeigte auf seine Tefilin und sagte: „Ich binde mir das um, weil es mir gegen meinen Rheumatismus hilft!“

Ein paar Tage später kam Levy in den Stall und sah, dass die besagte Nichtjüdin die Tefilin angezogen hatte. Entsetzt fragte er sie: „Was machen Sie denn da?“ Sie antwortete: „Ich dachte, wenn es Ihnen gegen den Rheumatismus hilft, wirkt es wohl auch bei mir!“

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Anonymous 4. März 2022 - 14:21

Was ist koscherer Wein?

Kein Goi rührt ihn an!

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Anonymous 4. März 2022 - 07:31

Chajim lässt sich in Schul zur Torah aufrufen und macht Birkat Hagomel. Jossi fragt ihn: „Was ist denn passiert?“ Darauf Chajim: „Gestern ist mein Pyjama vom Balkon im 4. Stock hinuntergefallen, aber G.s.D. war ich nicht drin!“

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Schiurim.com Team 3. März 2022 - 13:59

Ein Jecke war ein Owel und legte stets Wert bei jeder Tfillo vorzudawenen.
Jecke zu seiner Frau: „Heute hatte jemand Jahrzeit, so musste ich zu den Chassidim gehen um vorzudawenen“
Frau: Was??? Und Du hast „Wajazmach Purkonei…“ gesagt???
Jecke zur Frau: Ja schon, aber keine Angst ich hatte extra keine Kawone … 🙂

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